Heute steht
Göteborg auf unserem Besichtigungsprogramm. Nur stellt sich die Frage, wie wir in die Stadt gelangen. Denn besonders in Orten mit einem Hafen ist es riskant, sein Fahrzeug längere Zeit abzustellen. Unsere Befürchtung bestätigt sich, als wir Kommentare zu Stell- und Parkplätzen von Wohnmobilfahrern lesen. Viele von ihnen beklagen ein aufgebrochenes Fahrzeug, selbst bei bewachten Plätzen.
Wir finden eine interessante Alternative. Mit einer Tageskarte, die wir via App buchen können, kommen wir mit dem Bus bequem ins Stadtzentrum. Auch dieser benutzt natürlich die Fähre, um von Öckerö aufs Festland zu gelangen.
Um sechs Uhr klingelt der Wecker, und eine halbe Stunde später stehen wir an der Bushaltestelle. Nur wenige Fahrgäste sitzen im Wagen, so erwischen wir die beiden vordersten Plätze im oberen Stock und haben so beste Aussicht.
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| Der Bus darf als Erster auf die Fähre |
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| Auf der Älvsborgsbrücke |
Eine Stunde später steigen wir am Busbahnhof aus. Wir schlendern durch die noch ruhige Altstadt, gönnen uns zwei Croissants mit einem Cappuccino bzw. einer heissen Schoggi. Gestärkt geht es weiter vorbei an der
Kathedrale quer durch die Stadt zur sogenannten "
Fischkirche", wie der Fischmarkt wohl wegen seiner Architektur heisst. Wir entdecken immer wieder Stationen mit Zweirädern zum Mieten.
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| Mietvelos |
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| ... oder die modernere Variante |
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| Fussgängerzone |
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| Dom zu Göteborg |
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| "Fischkirche" |
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| Fischmarkt |
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| Lagerhaus am Hafen |
Als wir zum Hafen gelangen, nehmen wir eines der Linienboote, die ebenfalls zum ÖV gehören und fahren damit in die südlichen Schären von Göteborg. Nach einer Stunde steigen wir aus und nehmen das Tram zurück in die Stadt. Die Wartezeit nutzen wir für ein super feines Softeis.
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| Die Älvsborgsbrücke nun von unten |
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| Feines Softeis |
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| Altstadt |
So, nun wird es aber Zeit für den Vergnügungspark
Liseberg. Ein antikes Tram aus den 20-er-Jahren fährt extra diese Linie zwischen Bahnhof und Liseberg. Wir steigen ein uns sind begeistert. Nicht nur die Innenausstattung ist noch antik, auch der Tramführer trägt eine historische Uniform, und selbst der Schaffner gibt nostalgische Billette ab. Ein besonderes Vergnügen!
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| Nostalgietram |
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| Alles ganz stilecht |
Wir kaufen uns zwei Eintrittstickets und schlendern dann durch den Park. Das sonnige Wetter am letzten Ferientag lockt viele Schwedische Familien hierher, entsprechend lang sind die Schlangen an den verschiedenen Attraktionen. Wir begnügen uns mit zugucken und finden auch das sehr amüsant.
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| Wilde Bahnen |
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| Da kann es auch mal nass werden |
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| Die alte Holzbahn |
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| Lise nimmt alle in den Arm |
Mit müden Füssen besteigen wir gegen Abend wieder den Bus und geniessen den letzten Abend auf unserem Stellplatz im Hafen von Öckerö.
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