Donnerstag, 22. August 2019

Lüneburg

Die Busstation liegt direkt am Stellplatz und führt uns in einer knappen halben Stunde in die Innenstadt. Frühmorgens ist noch nicht viel los, so können wir die Gassen und Plätze in aller Ruhe erkunden und bewundern die prächtigen gotischen Backstein-Giebelhäuser.




Im Mittelalter hat Lüneburg mit Salz gehandelt, und ist deshalb eine Hansestadt, was ihr damals Reichtum gebracht hat. Einige Häuser stehen heute wegen der jahrelangen Salzgewinnung leicht schief.

Leicht schiefe Giebel

Wir beginnen unseren Rundgang "am Sande", dem Hauptplatz, flanieren durch die Gassen zum Rathaus, weiter zum Fluss Ilmenau bis zum alten Kran und wieder zurück. Bevor wir die Stadt verlassen, geht's noch mit dem Lift auf den alten Wasserturm, von wo aus man einen herrlichen Rundumblick hat.

Rathaus

Brausebrücke

An der Ilmenau

Blick vom Wasserturm

Blick in die Altstadt

Der stillgelegte Wasserturm dient nicht nur als Aussichtturm, es zeigt auch eine Ausstellung zum Thema Wasser.

Treppenhaus im Wasserturm

780 Kaffeetassen (140 l Wasser) für einen Kaffee

Antike Gefässe

Alte Waschapparate

Historische Holzwasserleitung mit Bleiflansch und Bronzeabsperrventil

Kaum ist es 11 Uhr, strömen die Touristen von allen Seiten in die Stadt. So nehmen wir schon bald den Bus zurück und geniessen einen ruhigen Nachmittag am Stellplatz.


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