Wir verlassen den Thürigen Wald, durchqueren die Rhön und erreichen den Freistaat Bayern. Und da sind sie auch wieder, die Tunnels, die wir weder in Schweden, Dänemark noch Norddeutschland je begegnet sind. Dazwischen sehen wir Windparks sowie Photovoltaikpärke.
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| Thüringer Wald |
Nach gut zwei Stunden Fahrt erreichen wir
Rothenburg ob der Tauber,
ein mittelfränkischer Ort in Bayern an der Grenze zu Baden-Württemberg
mit mittelalterlichem Stadtkern, einer Festungsmauer und gut erhaltenen Stadttoren.
Etwa um neun Uhr treten wir durch das Stadttor und nähern uns dem Stadtzentrum. Es sind noch kaum Besucher unterwegs, und so können wir uns in Ruhe umsehen und schöne Bilder einfangen.
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| Antikes Strassenschild |
Die
Bäckereien verkaufen "Schneeballen", ein Gebäck aus zusammengepressten
und frittierten Teigstreifen, im Geschmack ganz ähnlich unseren
Fastnachtschüechli. Es gibt sie mit Puderzucker, mit Zimt-Zucker oder
mit Schokoladeüberzug.
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| Süsse Schneebälle |
Was uns an diesem Ort besonders auffällt sind die schönen
Verkaufsläden, die in das Ortsbild integriert worden sind. Wir sehen
kaum billigen Ramsch, sondern Trachtenmode, ein Teddyland, einen
Weihnachtsladen, ein Geschäft mit Lichthäuschen und vieles mehr.
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| Weihnachtsladen von Käthe Wohlfahrt |
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| Lichthäuser |
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| Lichthäuser |
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| Antiker Firmenwagen |
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| Teddyland |
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| Trachten |
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| Zuckersüsse Deko |
Kaum haben wir die Stadt einmal umrundet und ausgiebig besichtigt, übefallen Horden von Touristengruppen den Ort. Wir machen, dass wir wegkommen. Noch ein kurzer Abstecher auf die Stadtmauer, und dann verlassen wir Rothenburg ob der Tauber.
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| Prachtvolle Schilder |
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| Lauschige Ecken |
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| Durchgang unter der St. Jakob Kirche |
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| Auf der Stadtmauer |
Etwa eine Stunde entfernt finden wir einen ruhigen Übernachtungsplatz am Ortsrand in Nattheim.
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