Dienstag, 27. August 2019

Rothenburg ob der Tauber

Wir verlassen den Thürigen Wald, durchqueren die Rhön und erreichen den Freistaat Bayern. Und da sind sie auch wieder, die Tunnels, die wir weder in Schweden, Dänemark noch Norddeutschland je begegnet sind. Dazwischen sehen wir Windparks sowie Photovoltaikpärke.

Thüringer Wald


Nach gut zwei Stunden Fahrt erreichen wir Rothenburg ob der Tauber, ein mittelfränkischer Ort in Bayern an der Grenze zu Baden-Württemberg mit mittelalterlichem Stadtkern, einer Festungsmauer und gut erhaltenen Stadttoren.





Etwa um neun Uhr treten wir durch das Stadttor und nähern uns dem Stadtzentrum. Es sind noch kaum Besucher unterwegs, und so können wir uns in Ruhe umsehen und schöne Bilder einfangen.

Antikes Strassenschild

Die Bäckereien verkaufen "Schneeballen", ein Gebäck aus zusammengepressten und frittierten Teigstreifen, im Geschmack ganz ähnlich unseren Fastnachtschüechli. Es gibt sie mit Puderzucker, mit Zimt-Zucker oder mit Schokoladeüberzug.

Süsse Schneebälle

Was uns an diesem Ort besonders auffällt sind die schönen Verkaufsläden, die in das Ortsbild integriert worden sind. Wir sehen kaum billigen Ramsch, sondern Trachtenmode, ein Teddyland, einen Weihnachtsladen, ein Geschäft mit Lichthäuschen und vieles mehr.

Weihnachtsladen von Käthe Wohlfahrt

Lichthäuser

Lichthäuser

Antiker Firmenwagen

Teddyland

Trachten

Zuckersüsse Deko

Kaum haben wir die Stadt einmal umrundet und ausgiebig besichtigt, übefallen Horden von Touristengruppen den Ort. Wir machen, dass wir wegkommen. Noch ein kurzer Abstecher auf die Stadtmauer, und dann verlassen wir Rothenburg ob der Tauber.

Prachtvolle Schilder

Lauschige Ecken

Durchgang unter der St. Jakob Kirche

Auf der Stadtmauer

Etwa eine Stunde entfernt finden wir einen ruhigen Übernachtungsplatz am Ortsrand in Nattheim.

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