Nachdem wir gestern die prächtige Aussicht auf das nächtliche Bilbao geniessen konnten, wollen wir heute durch die Stadt schlendern. Auf den Bus, der am Stellplatz vorbeifährt, müssen wir nicht lange warten. Für € 1.35 pro Person werden wir in knapp 30 Minuten ins Stadtzentrum chauffiert.
Es ist etwas regnerisch heute, und vor 10 Uhr morgens sind die Läden noch geschlossen. So ist noch nicht viel los im Zentrum. Wir flanieren durch kunstvoll bemalte Arkaden und bewundern die schönen Strassenschilder. Diese sind übrigens sowohl auf spanisch als auch auf baskisch angeschrieben.
Es ist etwas regnerisch heute, und vor 10 Uhr morgens sind die Läden noch geschlossen. So ist noch nicht viel los im Zentrum. Wir flanieren durch kunstvoll bemalte Arkaden und bewundern die schönen Strassenschilder. Diese sind übrigens sowohl auf spanisch als auch auf baskisch angeschrieben.
Auch Bilbao hat eine Kathedrale aufzuweisen. Als wir jedoch € 5 für den Eintritt bezahlen sollen, obwohl die einheimische Dame kostenlos eintreten darf, vergeht uns die Lust. Immerhin machen wir ein Bild von der prächtigen Eingangspforte.
Weiter geht es über den Fluss Nervion Richtung Westen.
Der gläserne Crevettenschwanz ist übrigens der Zugang zur U-Bahn.
In einer Seitengasse betreten wir das Café Iruna. Die Inneneinrichtung des 1903 gegründeten Lokals beeindruckt durch Mosaiken und bemalten Wänden. An der Bar bestellen wir uns ein warmes Getränk. Dabei fallen uns die kunstvollen Häppchen in der Vitrine auf.
Der Regen hat inzwischen aufgehört, und so steuern wir das nicht weit entfernte Guggenheim-Museum an. Schon von aussen imponiert das Gebäude durch die moderne Architektur.
Es ist viel los hier, die Besucher stehen bis weit vor dem Gebäude Schlange. Wir verzichten auf einen Besuch, denn wir wollen noch ein anderes spannendes Objekt besichtigen gehen.
An den Fussgängerampeln gibt es nicht nur die bereits bekannte Zeitanzeige, hier sind die Ampelmännchen sogar animiert.
Nun geht's in den Untergrund. Mit der U-Bahn fahren wir für € 1.80 in den 16 km entfernte Aussenbezirk von Bilbao an der Küste.
Nach einem kurzen Fussweg durch malerische Gassen mit bunten Erkern erreichen wir die 1893 erbaute Puente Colgante de Bizkaia. Sie ist die älteste Schwebefähre der Welt und heute UNESCO-Weltkulturerbe. An einer Stahlkonstruktion über den Fluss hängt die Fähre an dicken Drahtseilen und benötigt für die Überfahrt ca. eine Minute. Der Spass kostet als Fussgänger gerade mal 45 Cent. Es werden aber auch Fahrzeuge befördert.
Zurück geht es wieder mit der U-Bahn in die Stadt, wo wir in einem Quartierladen noch einige Einkäufe machen. Obwohl es mitten am Nachmittag ist, haben nur wenige Geschäfte offen. Da fällt uns ein, dass der Spanier seine Siesta sehr strikt einhält.
Es ist viel los hier, die Besucher stehen bis weit vor dem Gebäude Schlange. Wir verzichten auf einen Besuch, denn wir wollen noch ein anderes spannendes Objekt besichtigen gehen.
An den Fussgängerampeln gibt es nicht nur die bereits bekannte Zeitanzeige, hier sind die Ampelmännchen sogar animiert.
Nun geht's in den Untergrund. Mit der U-Bahn fahren wir für € 1.80 in den 16 km entfernte Aussenbezirk von Bilbao an der Küste.
Nach einem kurzen Fussweg durch malerische Gassen mit bunten Erkern erreichen wir die 1893 erbaute Puente Colgante de Bizkaia. Sie ist die älteste Schwebefähre der Welt und heute UNESCO-Weltkulturerbe. An einer Stahlkonstruktion über den Fluss hängt die Fähre an dicken Drahtseilen und benötigt für die Überfahrt ca. eine Minute. Der Spass kostet als Fussgänger gerade mal 45 Cent. Es werden aber auch Fahrzeuge befördert.
Zurück geht es wieder mit der U-Bahn in die Stadt, wo wir in einem Quartierladen noch einige Einkäufe machen. Obwohl es mitten am Nachmittag ist, haben nur wenige Geschäfte offen. Da fällt uns ein, dass der Spanier seine Siesta sehr strikt einhält.

















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