Freitag, 13. Oktober 2017

Französischer Jura und Burgund 30.09-12.10.2017


Ein Rundtour durch touristisch weniger bekannte Gebiete Frankreichs mit einem Abstecher in die Schweizer Alpen und die Jura-Region.


In unseren diesjährigen Herbstferien fahren wir ohne genauen Tourenplan los. Einziger Fixpunkt ist der Besuch bei Freunden im Burgund. Die Reise startet am 30. September 2017 und dauert zwei Wochen.

Hoch hinaus - und tief hinunter

Nach einem Abstecher nach Gstaad und einer Wanderung auf der Wispile geht es zum ersten Übernachtungsplatz in Murten. Der offizielle Stellplatz liegt an einem Park unweit des Sees. Wir geniessen einen Abendspaziergang im Städtchen mit Begehung der Stadtmauer.


Hohe Wispile

Murten von der Stadtmauer aus

Früh am nächsten Morgen fahren wir an den Neuenburgersee, wo wir einen archäologischen Park besuchen. So früh sind wir die einzigen Gästen und können uns in Ruhe umsehen. Bald geht es weiter nach St. Ursanne, unserem nächsten Etappenziel. Vorher aber besorgen wir uns noch Tickets für eine Flussfahrt auf dem Doubs. Die Felsen und der 27 m hohe Saut du Doubs (Wasserfall) sind sehr eindrücklich. Für die Kalkformationen in dieser Region typisch sind auch die unterirdischen Mühlen von Col des Roches bei Le Locle.


Flussfahrt auf dem Doubs


Unterirdische Mühle Le Locle

Quer durch den Jura

Nach einer ruhigen Nacht passieren wir die Grenze zu Frankreich auf einer wenig befahrenen Nebenstrasse durch eine kaum bewohnte Gegend des Französischen Juras. Immer wieder sehen wir Wasserfälle und kreuzen den Doubs. In Saint Point, wo sich der Fluss zu einem kleinen See verbreitert, nutzen wir den Stellplatz für eine Übernachtung. Nächster Halt ist Champagnole. Eine hübsche Kleinstadt mit einem eigenen Stellplatz. Im Herbst zwar ausser Betrieb, dafür kostenlos.


Champagnole

mächtige Kalkfelsen

Salz und Salinen

Nun freuen wir uns auf zwei besondere Sehenswürdigkeiten. Zuerst schauen wir uns eine stillgelegte Salzgewinnungsfabrik mit angegliedertem Museum in Salins-les-Bains an und fahren dann nach Arc et Senans, wo die königliche Saline in einem prächtigen Park mit schön angelegten Kunstgärten zum Verweilen einlädt. Der Stellplatz befindet sich gleich daneben hinter dem Rathaus.


Salzmuseum, Salin les Bains

Königliche Saline, Arbois

Nicht weit von hier befinden sich die Cascades du Hérisson, besonders schöne Wasserfälle. Da trifft es sich gut, dass das Tourismusbüro und der angrenzende Campingplatz bereits Winterpause haben. So können wir es uns einmal mehr kostenlos in der schönen Natur gemütlich machen.


Cascades du Hérisson

Übernachtungsplatz bei den Wasserfällen

Es wird Zeit für eine Ver- und Entsorgung, so steuern wir den Campingplatz in Lons le Saunier an. Die nächste Nacht verbringen wir auf Privatgrund bei Freunden, die sich hier ihren Lebenstraum erfüllt haben und ein Ferienhaus gekauft haben. Das typisch einstöckige Burgunder Bauernhaus wird mit viel Liebe renoviert und ist schon jetzt ein echtes Schmuckstück.

In Louhans ist am nächsten Morgen Markt, den wir nicht verpassen wollen. Vom Stellplatz aus sind es nur wenige Minuten bis zum Stadtzentrum. Schon der Ort an sich ist schön mit seinen 157 Arkaden, aber erst das Angebot! Nebst den üblichen Kleider- und Haushaltswarenständen werden auch für uns ungewohnte Dinge wie Kunstblumen in Töpfen und lebendes Kleinvieh angeboten. Wir versorgten uns dann doch eher bei den Gemüsehändlern.


Louhans

Federvieh


Hospiz und Monsieur Pasteur

Wir verabschieden uns von Bea und Pascal und fahren nordwärts nach Beaune. Hier lockt das alte Hospiz mit seinem wunderschön gemusterten Dach aus lackierten Ziegeln. Der Rundgang mit Kopfhörern ist sehr lehrreich. Uns gefällt es in diesem Ort so sehr, dass wir beschliessen, gleich zwei Nächte zu bleiben. Unser Womo steht sicher auf einem Stellplatz in Gehdistanz zur Altstadt.

Ein letzter Halt in Dôle, wo wir bei herrlichem Herbstwetter eine Stadtbesichtigung machen und dabei auch das Geburtshaus von Louis Pasteur entdecken, der die Grundlage der heutigen Mikrobiologie gelegt und das Verfahren zur Pasteurisierung entwickelt hatte. Auch hier begegnet uns einmal mehr der Fluss Doubs.


altes Hospiz, Beaune

Dôle


Unsere Rückreise verläuft unspektakulär und führt uns noch einige Zeit entlang des Flusses Doubs.

Mehr dazu gibt's im Video.

Wo wir waren? Hier gehts zur Übersichtskarte.



Sonntag, 23. Juli 2017

Grand Tour of Switzerland 08.-22.07.2017

Zusammen mit Freunden entlang der schönsten Schweizer Sehenswürdigkeiten.


Drei Pässe und Schellen-Ursli-Dorf.

Mit zwei Womos, zwei Hunden und vier Erwachsenen starten wir im St. Galler Rheintal. Erste Station ist Guarda im Engadin, nachdem wir durchs Prättigau und über den Flüelapass gefahren sind. Wir geniessen den Bummel durchs Schellen-Ursli-Dorf. Am nächsten Tag führt uns der Weg über den Ofenpass ins Münstertal und wieder zurück. Es wird Zeit für einen Campingplatz. Unsere Freunde kennen einen schönen Platz in Cinous-Chel direkt am Inn. Gemeinsam bereiten wir das Abendessen zu (Risotto alla Susanne). Unsere nächsten Zwischenstopps sind der Muottas Muragl, St. Moritz und Silvaplana, bevor wir unser Nachtlager in Filisur auf einem Wanderparkplatz aufbauen, nachdem wir den Julierpass überquert haben. Ein Abendspaziergang führt uns zum bekannten Landwasserviadukt.

Guarda

Am Muottas Muragl

Silvaplanersee

Heisser Süden - kühle Berge - Pass Nr. 4

Nach einer ruhigen Nacht fahren wir über den San Bernardino ins Tessin. Zwei Tage wollen wir hier auf einem Campingplatz in Cureglia verbringen, um Lugano und den Monte Brè zu erkunden. Nach sommerlichen Temperaturen freuen wir uns auf die nächste Station in Airolo am Gotthardmassiv, wo es für Wohnmobilisten einen ausgewiesenen Stellplatz gleich neben der Talstation gibt. Bevor wir nach einem gemütlichen Spieleabend und einer ruhigen Nacht weiterfahren, besuchen wir noch die Schaukäserei und decken uns mit lokalen Spezialitäten ein.

Lugano mit San Salvatore

Caslano mit Blick auf Ponte Tresa

Stellplatz Airolo mit Schaukäserei

Tremola - alte Gotthard-Passstrasse

Kurviger Anstieg und zwei weitere Pässe

Auf der Tremola, der alten Passstrasse, geht es auf den Sankt Gotthardpass und weiter über den Nufenenpass ins Wallis, wo wir am Rhonegletscher den nächsten Zwischenstopp einlegen. Auf dem Weg nach Mühlebach, unserem nächsten Übernachtungsplatz besuchen wir noch die Hängebrücke von Fürgangen nach Mühlebach. Den beiden Hunden behagt diese wackelige Sache gar nicht. Am nächsten Tag bringt uns die Seilbahn aufs Eggishorn, wo wir den Aletschgletscher in seiner ganzen Pracht bewundern können. Eine schöne Wanderung führt uns zurück auf die Mittelstation. In Mörel übernachten wir wieder auf einem Campingplatz. Weiter führt uns der Weg das Rhonetal abwärts nach Visp auf einen Camping mit angegliedertem Schwimmbad. Eine Radtour und eine Zugfahrt nach Zermatt sind hier die Programmpunkte.

Hängebrücke Fürgangen - Mühlebach

Aletschgletscher vom Eggishorn aus

Zermatt

Genfersee und Lavaux

Nun folgen ein Abstecher nach Grimentz im Val d'Anniviers, die Besichtigung der Abtei in Saint-Maurice und die Höhlenwanderung zu der Feengrotte. Am Genfersee darf das Schloss Chillon nicht fehlen sowie eine Wanderung frühmorgens in die Rebberge des Lavaux bei Epesses, nachdem wir am Zoo von Servion eine ruhige Nacht verbracht haben. Letzte Etappe unserer Tour ist Greyerz. Von hier aus gehts nach zwei abwechslungsreichen Wochen für uns wieder zurück nach Hause.

Grimentz

Lavaux

Schloss Chillon

Greyerz - Gruyères

Danke, Susanne und Yves, für die tolle Zeit. Wir werden die Spiele-Abende mit euch vermissen!

Wo wir waren? Hier gehts zur Übersichtskarte.


Dienstag, 18. April 2017

Tessin und Comersee 11.-17.04.2017

Es geht in den Süden.

Für uns ist es die erste Gelegenheit in diesem Jahr, wieder mit dem Womo unterwegs zu sein. Jahreszeitbedingt geht es für uns im Frühling meistens in den Süden, und diesmal im Speziellen an den Comersee. Auf dem Weg dorthin haben wir noch einige Zwischenhalte eingeplant. Da wir gleich nach der Arbeit losfahren, kommen wir erst mal bis Biasca, wo wir auf einem Parkplatz mitten im Dorf eine gute Übernachtungsmöglichkeit finden. Auf das einfache Nachtessen folgt eine ruhige Nacht. Am nächsten Morgen geht es weiter über einen Abstecher nach Ascona und dann nach Riva San Vitale, wo wir uns am Bootshafen installieren. Gleich am nächsten Morgen wollen wir mit der Gondel auf den Monte San Giorgio für eine Bergwanderung.

Riva San Vitale

Ascona

Monte San Giorgio

Am Tag darauf haben wir eine Verabredung mit der Tessiner Geocacher-Community in Mendrisio. Wir treffen uns dazu auf der Piazza zu einem Abendessen. Bevor er zu unserem Nachtlager etwas ausserhalb am Sportplatz geht, können wir noch die weit über die Ortsgrenze hinaus bekannte Osterprozession miterleben, was sehr eindrücklich ist. Unser nächster Halt ist nur einige Kilometer weiter in Balerna. Ein Geocache führt uns in ein wild-romantisches Tal mit eindrücklichen Felsformationen. Nach einem einfachen Mittagessen im Restaurant des Shopping-Centers geht es nun aber endgültig über die Grenze nach Italien.

Geopark Gole di Breggia

Piazza Mendrisio mit Geocaching-Freunden

Osterprozession Mendrisio

Es folgt eine abenteuerliche Fahrt entlang der Westseite des Comersees mit teils engen Stellen und einspuriger Streckenführung. Für uns ist der Karfreitag ein Feiertag, in Italien jedoch Arbeitstag. So bereichern etliche LKWs und Baustellen die Strasse. Endlich erreichen wir den Campingplatz in Domaso, der  bis auf den letzten Platz belegt ist. Zum Glück hatten wir reserviert. Wir bekommen einee ruhige Parzelle im hinteren Teil, nur wenige Schritte von der Uferpromenade entfernt. So geniessen wir die Zeit auf dem Camping und bei Spaziergängen am See entlang. Auch das Städtchen ist ein Besuch wert.

Uferpromenade Domaso

Domaso am Comersee

Für die Rückreise fahren wir dem See entlang weiter nordwärts und dann auf der Ostseite zurück Richtung Como. Diese Strecke ist zwar ein wenig weiter, dafür wesentlich besser ausgebaut. Ein Übernachtungshalt in Roveredo, und schon sind wir wieder zu Hause.

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Samstag, 6. August 2016

BeNeLux und umliegende Länder 08.07.-05.08.2016

Vier Wochen - sechs Länder.

Durch glückliche Umstände haben wir die einmalige Gelegenheit, vier Wochen am Stück in die Ferien zu fahren. Am 9. Juli 2016 geht es auf Tour. Der erste Etappenhalt ist auf dem Stellplatz in Saarlouis, wo am Morgen sogar der Brötchenwagen vorfährt.  Die nächste Station ist bereits in Luxemburg auf dem Camping in Martbusch. Dort erkunden wir speziell das Müllertal in der Luxemburgischen Schweiz mit seinen bizzarren Felsen.

Land Nummer drei ist Frankreich. Im Nord pas de Calais nehmen wir an einem Geocaching-Event teil mit rund 1000 Besuchern. Wir fahren nach zwei Tagen weiter nach Dünkirchen, wo wir nach einer Stadtbesichtigung und einem Strandspaziergang die Nacht vor unserer Abfahrt nach Land Nummer 4, Grossbritannien, auf dem Hafengelände in einem speziell für Womos ausgewiesenen Platz verbringen. Gut erholt geht es am nächsten Morgen auf die Fähre, die uns nach zwei Stunden in Dover an Land bringt.


Müllertal

Strandpromenade Dünkirchen

Fähre Dünkirchen - Dover

Nun heisst es: links, links, links. Das Hafengelände verlassen wir noch in einer Autokarawane, doch schon beim ersten Kreisel sind wir auf uns gestellt und reihen uns brav linksherum in den Verkehr ein. Schön links geht es auch auf der mehrspurigen Schnellstrasse weiter. Das letzte Stück führt uns auf einer engen Strasse hoch zu den Klippen. Wir wandern hier als erstes über die imposanten Kalkfelsen und schlendern durch den Ort, wo wir am Markt frisches Gemüse und lokale Spezialitäten kaufen. Nach einer ruhigen Nacht direkt an der Strandpromenade geht es wieder zurück aufs Festland und dort zum nahegelegenen Ort Bergues, den wir vom Film "Willkommen bei den Sch'tis" kennen.

Kreidefelsen von Dover


Abendstimmung an der Strandpromenade


Zurück auf dem Kontinent geht es durch Land Nummer fünf, Belgien. Dort machen wir Halt in Willebroek und Beringen, bevor wir in Lanaken für zwei Nächte auf dem Campingplatz Jocomo stehen. Unterwegs besichtigen wir Brügge, schauen uns in Beringen eine stillgelegte Mine an und machen einen Abstecher nach Maastricht in den Niederlanden, unserem sechsten Land auf dieser Rundreise.



 Brügge


Ein weiterer Geocaching-Event führt uns nach Mendig, wo wir uns mit Freunden aus der Heimat treffen. Vorher aber machen wir noch Halt in Andernach. Hier buchen wir eine Bootstour, die uns zum grössten Kaltwassergeysir der Erde führt. Imposant, wie das Wasser rund 60 Meter aus dem Boden schiesst. Wir verbringen zu viert drei schöne Tage in Mendig und geniessen besonders die Abende in unserer Wagenburg.


Geysir Andernach

Aussicht von der Loreley

Weiter geht unsere Reise entlang des Rheins, vorbei an der Loreley, wo wir eine schöne Wanderung in den Rebbergen machen und die tolle Aussicht über den Flusslauf geniessen. In Lahnstein geniessen wir einen schönen Abend am Rhein und besorgen uns beim besten Bäcker Deutschlands (2015 vom ZDF und Johann Lafer ausgezeichnet) frische Brötchen. In Bingen stehen wir auf einem ruhigen Stellplatz nahe der Ruine Hindenburgbrücke, die wir natürlich auch besichtigen. Auf unserer Reise zurück machen wir noch in Niebelsbach Station, wo wir ein paar Geocaches suchen. Da wir schon auf dem Parkplatz des Tenniscenters am Waldrand stehen, bleiben wir gleich hier. Am darauffolgenden Tag sind wir ein paar Stunden später wohlbehalten wieder zu Hause. Nach vier Wochen sonnigem Wetter hat es erst heute angefangen zu regnen. Besser könnte es nicht sein!

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Montag, 21. September 2015

Cannobio 17.-20.09.2015


Mediterranes Flair hinter der Schweizer Grenze.

Vom 17. bis 20. September 2015 geht es für ein verlängertes Wochenende in den Süden. Im Tessin passieren wir Locarno und Brissago, bis wir kurz hinter der italienischen Grenze Cannobio erreichen. Gleich beim Ortseingang liegt der Camping Campagna. Für einen geringen Aufpreis von 2 Euro bekommen wir einen Platz direkt am Wasser. Schnell sind Tisch und Stühle aufgebaut - die Erholung kann beginnen. Ein Spazierweg am Ufer entlang führt uns in den mediterran anmutenden Ort, wo wir uns mit lokalen Köstlichkeiten versorgten. Die Tage sind bald vorbei, und wir machen uns auf den Heimweg. Am südlichsten Zipfel des Vierwaldstättersees verbringen wir noch den Nachmittag. Wir besteigen den Reussdeltaturm und geniessen die schöne Landschaft.

Camping Campagna am Lago Maggiore

Cannobio

Reussdelta vom Turm aus

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Freitag, 17. Juli 2015

Schwarzwald und Elsass 04.-16.07.2015

Unsere erste Womo-Tour.

Im Juni 2015 ist es soweit. Nach fast sechs Monaten Wartezeit dürfen wir unser Wohnmobil abholen. So geht es Anfang Juli gleich auf die erste zweiwöchige Tour durch den Schwarzwald und ins Elsass. Alles klappt bestens, wir kommen mit der Technik klar und geniessen das Leben im Womo und in der Natur von Anfang an.

Es herrscht seit Tagen sommerlich-heisses Wetter, und nach einer schwülen Nacht auf dem Randen im Kanton Schaffhausen, wo wir an einer Geburtstagsfeier waren, ändern wir als erstes unsere Pläne. Statt an den Titisee zu fahren geht es hoch auf den Feldberg. Hier sind die Temperaturen deutlich angenehmer, und wir verbringen eine angenehm ruhige Nacht. Am nächsten Tag geht es wie geplant an den Titisee, wo wir für drei Nächte im Naturcamping einchecken. Baden, eine Busfahrt und den Platz direkt am See geniessen - das sind die Programmpunkte.

Unsere Reise führt uns weiter an den Rhein, wo wir in Breisach die Grenze nach Frankreich überqueren und in Neuf-Brisach auf einer Insel im Rhein für zwei Nächte bleiben. Wir besichtigen Breisach, beobachten die Schiffe auf dem Rhein und können an der Schleuse das Heben und Senken der Schiffe mitverfolgen. Die letzten fünf Tage stehen wir auf dem Camping Municipale von Turckheim. Von da aus erkunden wir das Städtchen, machen eine Bustour nach Colmar und schlendern frühmorgens durch Éguisheim, noch bevor die Touristenströme den Ort überschwemmen.

Jeden Tag kommen Störche auf den Platz und stacksen zwischen den Womos umher. Auch im Ort entdecken wir sie beim Schaufensterbummel.



Auf dem Feldberg

Éguisheim

Storch in Turkheim

Auf der Weinstrasse führt uns der Heimweg durch schmucke Elsässer Dörfer.

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